Ein Sparplan legt monatlich (oder quartalsweise) einen festen Betrag automatisch in eine Anlage — Tagesgeld, Festgeld, ETF oder Fonds. Der Vorteil: Sie müssen nicht aktiv daran denken, und der Cost-Average-Effekt glättet Kursschwankungen bei Wertpapier-Sparplänen.
Sparplan.
Regelmäßige automatische Einzahlung auf ein Spar- oder Depotkonto.
Unser Sparplan-Rechner zeigt, was aus 25–200 € monatlich über 10–18 Jahre werden kann. Für Kinder: ETF-Sparplan fürs Langfrist-Ziel, Tagesgeld-Sparplan fürs Mittelfrist-Ziel, Festgeld für Einmal-Einzahlungen.
ETF →
Exchange Traded Fund — börsengehandelter Indexfonds. Kostengünstige Anlage in viele Wertpapiere.
Depot →
Konto für Wertpapiere (Aktien, ETFs, Fonds). Für Kinder als „Junior-Depot" eröffnbar.
Tagesgeld →
Täglich verfügbares Guthaben mit variablem Zins. Keine feste Laufzeit.
Zinseszins →
Zinsen auf bereits gutgeschriebene Zinsen. Der Hebel für langfristigen Vermögensaufbau.
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