Ein ETF bildet einen Aktienindex (z. B. MSCI World, DAX) eins zu eins nach. Statt einzelne Aktien zu kaufen, investieren Sie mit einem ETF-Anteil in Hunderte oder Tausende Firmen gleichzeitig. Kosten (TER) liegen oft unter 0,3 % pro Jahr — deutlich günstiger als aktive Fonds.
ETF.
Exchange Traded Fund — börsengehandelter Indexfonds. Kostengünstige Anlage in viele Wertpapiere.
Für langfristiges Sparen fürs Kind (Führerschein, Studium, Auslandsjahr) sind ETF-Sparpläne ab 25 €/Monat ideal: breite Streuung, hohe historische Rendite (~7 % p.a. im MSCI World), automatisch monatliche Einzahlung. Risiko: kurzfristige Schwankungen — deshalb Anlagehorizont mindestens 10+ Jahre.
Depot →
Konto für Wertpapiere (Aktien, ETFs, Fonds). Für Kinder als „Junior-Depot" eröffnbar.
Sparplan →
Regelmäßige automatische Einzahlung auf ein Spar- oder Depotkonto.
Zinseszins →
Zinsen auf bereits gutgeschriebene Zinsen. Der Hebel für langfristigen Vermögensaufbau.
Zweitkonto fürs Kind — sinnvoll oder übertrieben?
Sparkonto, Taschengeldkonto, ETF-Depot — wie viele Konten braucht ein Kind wirklich?
ETF-Sparplan fürs Kind: Worauf Eltern achten müssen
Depot auf Kindesnamen vs. auf Eltern — steuerlich und juristisch.
Freibetrag clever nutzen — so bleiben Zinsen steuerfrei
1.000 € Sparerpauschbetrag auch für Kinder — hier der Trick.
Bereit für das erste Konto?
Drei Empfehlungen — ohne Verkaufsdruck. Wählen Sie, was zu Ihrer Familie passt.